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Zu
einem hochsommerlichen Festakt lud der Leiter der FJM die Mitglieder der drei
Ringe, die Familienangehörigen und andere Gäste nach Stadtlohn. Schon am Vorabend kamen viele zur Vigil, wo die neuen Mitglieder der
Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft (FJM) ihr Privatversprechen ablegten. Auch Br. Johannes-Marcus durfte in dieser Vigilfeier vor dem Priester
Pfr.M. sein Privatgelübde erneuern.
Am Haupttag, nach ausführlichem Bericht über das vergangene
Jahr: über die vielen Gunsterweise Gottes, die Erweiterung des Hauses der
Schwestern, zur Ausstattung der Brüder, für den Aposteldienst unterwegs oder
im Internet. Br.JM konnte der Versammlung berichten, dass am Ende des Monats
schwarze Zahlen geschrieben werden; das gemeinsame Vermögen auf über 60.000
€ angewachsen ist (darunter der Bus, der uns für die Gebets- &
Vortragstreffen zur Verfügung gestellt wurde).
Dennoch reicht es nicht aus, um den Ritter der Unbefleckten, das Abo an die
derzeit über 1540 Besteller auszusenden. Seit einem Jahr stand nur soviel Geld
zur Verfügung, dass 1/3 der Abo'stellen angeliefert werden konnten.
Also, wir haben in diesem Sinne keine großen Wertrücklagen. Wir leben, wie
seit 1.8.2000 von dem, was uns ungefragt für diesen Auftrag bereitgestellt
wird. Auch der 10te, den wir versprochen haben zu geben, kam im letzten
FJM-Geschäftsjahr auf über 5.200 €, die wir an Pater Joze (OAZE) in
Brasilien sandten. Er zeigte auf, was er alles mit dieser Eurer Gabe machen kann.
Neben den Hl. Messen, die für euch gelesen werden, werden Unterkünfte
erstellt, Felder bestellt; Wasserstellen gelegt - die Ärmsten der Armen
versorgt. Er, seine Helfer und die ihm anvertrauten Seelen senden Euch allen liebe
Segens- und Dankesgrüße.
Das Finale war dann sicher die feierliche kleine - zeitliche Profess von Br. Jakobus, Br. Aloysius-Matthias, Sr. Benedicta und Sr. Bernadette. Pfr.M. nahm die Gelübde im Namen Gottes und Seiner Kirche an, legte ihnen die hauseigene Stola auf und segnete ihr Gelöbnis vor GOTT, vor ihm, dem Leiter und der ganzen Apostolatsgemeinschaft der FJM.
Am 4. Juli endete das mittlerweile Großereignis mit dem
Gebet, der Verabschiedung der letzten Gäste und der Vollversammlung der
Mitglieder des Ersten Ringes - der VOLLMITGLIEDER.
Hier beschlossen die Mitglieder mit diesem Tage die zuvor ausgearbeiteten
"Kernpunkte der Spiritualität" zu leben, u.a. künftig
unmittelbar und ausschließlich alle Sakramente nur noch bei einem geweihten
Priester zu empfangen.
Auf die mittlerweile kirchlich eingeführten Ausnahmen wollen die
Vollmitglieder aus LIEBE verzichten. Zum Einen, weil die eingeführten Ausnahmen
zur ständigen Regel wurden und die missbräuchliche Praxis unsere große Sorge
um die Mutter Kirche geworden ist, und weil wir den WILLEN GOTTES darin erkennen
(so zahlreiche Privatoffenbarungen seit vielen Jahrzehnten), dass die Sakramente
(auch die Eucharistie) unmittelbar und ausschließlich nur dem vom
rechtmäßig geweihten Bischof geweihten Priestern anvertraut wurde.
Wir wollen uns damit dem Kirchenrecht nicht überheben,
sondern zum Nachdenken anregen, wie gleichgültig und unwürdig heute mit der
Eucharistie von vielen Menschen (auch Priestern) umgegangen wird. Wir sehen es
als Sühneauftrag, jeglicher Willkür und missbräuchlicher Praxis ein Zeichen
der LIEBE entgegenzustellen: Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen.
Wir verurteilen damit niemanden, der es anders sieht und praktiziert. Aber
wir laden ein zum Gebet um ein besseres Verständnis der GOTTHEIT in der
Eucharistie. Wir machen drauf aufmerksam, dass es sich eben nicht um ein
Bonbon, einen Kartoffelchip oder ein Stück Brot des Alltages handelt, sondern um JESUS
CHRISTUS - GOTT und MENSCH persönlich, der durch diese Gestalten - wahrhaft
gegenwärtig - so in unsere Herzen kommen möchte!
Als Zeichen, dass wir auf dem richtigen Wege sind, sehen wir
sämtliche Verurteilungen, Verleumdungen und Angriffe gegen uns als Person und
als private Gebets- & Glaubensgemeinschaft innerhalb der röm.kath.Kirche.
Unser Tun ist kirchenrechtlich einvernehmlich und vom Papst (dem ehem.
Johannes-Paul II. und jetzigen Benedict XVI.) ausdrücklich gewollt. So die
Lehrschreiben des Heiligen Stuhls.
Wir laden ein zum Nachahmen - zwingen wollen wir ebenso wenig wie der Papst nicht zwingt - wie GOTT nicht zwingt. Alles ist und bleibt eine Einladung - und verantworten muss sich jeder selbst für sein Tun, aber auch sein Unterlassen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Apostolatstag 2007 - in Stadtlohn, vom 2. - 4. Juli - vielleicht diesmal in 'Haus 3', das in Planung ist! Ein Haus des Gebetes und der Exerzitien ... ein Haus der Heiligen Familie und des Bethaniens. Gott wird es vollbringen ... wir tun, wie ER gesagt!
Segensgruß von allen Teilnehmern - an ALLE, die guten Willens sind.
Familientreffen:
(Süd) Raum Freilassing - geplant am 19. Oktober 2006! Hier ist vorgesehen, dass Mitglieder aus der Region Versprechen ablegen dürfen. Frist der Anmeldung für ein Versprechen ist der 15. September
Wallfahrten:
Medjugorje (BH) - Oktober (jl. 1. -9.) - Jetzt anmelden: Mit Zwischenübernachtung in Klagenfurt, für 450 € (zzgl. Ez-Zuschlag von 150 €)
Apostolatstag:
Stadtlohn - 3. Juli (...) ... hier können Kandidaten ihr zeitliches Privatgelübde ablegen. Frist der Anmeldung für ein Versprechen / Gelübde ist der 30. Mai; für ein Privatgelübde der 8. Dezember ...
Sonstige Treffen:
Weltgnadenstunde - 8. Dezember (12 Uhr in der Hilgenbergkapelle). Auch hier ist vorgesehen, dass Mitglieder Versprechen ablegen dürfen. Frist der Anmeldung für ein Versprechen ist der 3. November. Mitglieder, welche VOLLMITGLIEDSCHAFT (Gelübde) anstreben, können mit dem 8. Dezember zum 3. Juli 2007 zugelassen werden. Diese Ausnahme gilt, so haben die Mitglieder beschlossen, bis die verheißene Zahl 14, nach dem Worte: "Ihr werdet Weihnachten 14 Brüder sein" erfüllt ist.
Wir danken allen Mitgliedern und Interessierten für das Gebet, die Opfer und Gaben sowie die Glückwünsche zu unserem Vorhaben. Im Gebet bleiben wir gerne verbunden und freuen uns auf ein gemeinsames Treffen in ihrer Nähe.
Gesprächstreffen mit dem Vertreter des Bischofs
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-abc- |